LASSEN SIE FARBEN FÜR IHR WOHLBEFINDEN WIRKEN

Sie sehen jeden Tag ein Meer von Farben.
Kennen Sie auch ihre Wirkung?

Wer mal schnell etwas über Farben lernen wollte hat gemerkt wie komplex das Thema ist. Das schreckt meistens ab und hinterlässt so ein Gefühl von: Farben frei kombinieren und ihre Wirkung bewußt einsetzen ist nichts für mich.
Diese Erkenntnis macht uns im Alltag unsicher.

Schade, denn Farbe ist noch so viel mehr als nur schön.

Ich lade Sie ein, Farbe aus einer neuen Perspektive zu erfahren. Dazu appelliere ich an Ihre Intuition. Denn, die gute Nachricht ist, das Farbwissen in unseren Genen gespeichert ist. Es lohnt sich also, dieses wundervolle Potential im wahrsten Sinne der Farblehre ans Licht zu bringen.

Dazu habe ich ein Paket geschnürt, dass für den Einstieg übersichtlich und komfortabel ist.  
Sie erfahren von mir:

  • warum jeder Mensch Farbe anders wahrnimmt
  • das Farbe Licht und Energie ist 
  • und was in aller Welt Chakren sind
  • die Bedeutung von Farben
  • wie Farben unsere Emotionen beeinflussen
  • mit welchen Übungen Sie Ihre Intuition zu Farben stärke

7 Übungen machen es Ihnen leicht:

  • ein Gefühl für Farben und ihre Nuancen zu bekommen.
  • mit diesem Wissen herauszufinden, welche Farben Ihnen gut tun
  • in eine Routine zu kommen, und die Erfahrung jeden Tag für mehr innere Balance und Wohlbefinden zu nutzen
  • spielerisch Farbkombinationen für Ihre Kleidung und Ihr Zuhause zu finden


Unsicher war gestern.
Jetzt macht es richtig Spaß Farben zu kombinieren und sich dabei auch noch etwas Gutes zu tun.

Sind Sie bereit für eine neue Sichtweise?
Es lohnt sich, denn mit den richtigen Farben strahlt auch Ihre Persönlichkeit.

Kennen Sie das?

Sie freuen sich auf Ihr neues Sofa. Sie haben viel Zeit investiert und endlich das Model Ihrer Träume gefunden. Jetzt steht der Kauf an und Sie bekommen im Laden plötzlich feuchte Hände. Passt der Farbton des Stoffes wirklich zur Wandfarbe? Sie hatten ja ein Stoffmuster dabei, aber so auf der Fläche ist das noch etwas anderes.

oder:

Das Rot der Wolljacke hat Sie im Laden total begeistert. Aber wenn Sie sich zuhause im Spiegel sehen, passt diese Hose vom Farbton einfach nicht dazu. Dass ist schnell passiert und leider ein typischer Fehlkauf.

oder:

Sie stehen ratlos vor dem Kleiderschrank und die Uhr tickt. Sie müssen gleich los, sonst verpassen Sie Ihre Bahn. Sie haben wirklich ausgewählt schöne Kleidung, aber bei der Kombi der Farbtöne sind Sie unsicher. Es ist zum Haare raufen.

So, oder so ähnlich geht es den Meisten. Sie kennen bestimmt noch viele andere Gelegenheiten, bei denen wir gerne das unsicherer Gefühl mit einem – oh ja, sehr schön, dass passt – austauschen würden.

Wieso Farbe so ein großes Thema ist, fängt schon mit der Beschaffenheit unserer Augen an. Das Sinnesorgan, mit dem wir Farbe wahrnehmen.

SIE SIND VIEL UNTERWEGS?

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5 Utensilien auspacken, Beine hochlegen und auftanken.

Ist das noch blau oder schon schwarz?

Sie kennen sicher die Diskussion über den richtigen Farbnamen. Ich habe mich früher gewundert, warum das so ein heikles Thema ist. Tja, unsere Farbwahrnehmung hängt tatsächlich von Rezeptoren in unserem Auge ab. Spannend ist, dass Farbe eine individuelle visuelle Wahrnehmung ist und dadurch subjektiv ist. Jeder Mensch hat seinen ganz persönlichen Zugang zu Farben und es ist bewiesen, dass Menschen Farben unterschiedlich sehen.  
Dazu einige Details, die das erklären:

  • Farbe trifft in Form von Licht in einer bestimmten Wellenlänge (je nach Farbe) auf die Farbsinneszellen in der Netzhaut.
  •  Es gibt drei Typen von Rezeptoren, die unterschiedlich empfindlich auf Licht verschiedener Wellenlängen reagieren.
  • Die für den Menschen wahrnehmbaren Farbreize liegen im Bereich zwischen 380 nm und 780 nm des elektromagnetischen Spektrums. Licht an sich hat ein viel weiteres Spektrum, aber wir können als Mensch nur diesen kleinen Ausschnitt wahrnehemen. 
  • Die unterschiedlichen Wellenlängen innerhalb dieses Bereichs ergeben dann all die unterschiedlichen Farben. 
  • Wie Sie Farbe sehen hängt davon ab, wie Ihre Augen beschaffen sind und wie empfindlich die Rezeptoren sind.
  • Damit wir Farben überhaupt sehen können, braucht es Tageslicht. Wenn es abends dunkel wird, verändern sich die Farben bis alles schwarz ist. 
  • Grau und Weiß werden wahrgenommen, wenn alle drei Rezeptorentypen gleich stark angeregt werden. 
  • Schwarz wird wahrgenommen, wenn keiner der Rezeptorentypen stimuliert wird. Es ist keine Farbe vorhanden.
  • Eine Farbenfehlsichtigkeit entsteht, wenn eine der drei Zellarten genetisch bedingt fehlt.

Wenn Sie sich das Farbspektrum als Linie vorstellen, beginnt die rote Farbe links und endet mit der violetten Farbe Rechts. Die Linie bewegt sich in Wellen. Wobei das Rot weniger Wellen erzeugt, also langsamer schwingt als das Lila. Lila erzeugt mehr Wellen auf der gleichen Strecke. 

Ein schöner Vergleich ist der Klang. Musik hören wir auch über eine Schwingung. Nur ist das zugehörige Sinnesorgan das Ohr. Zum Beispiel schlägt eine Klaviersaite 440 mal pro Sekunde. Klang und Farbe sind in ihrer Grundform Schwingung.

Farbe ist Licht und Energie

Anhand des Regenbogens ist es einfacher zu verstehen, dass Farben Licht sind.
Denn ein Regenbogen entsteht aus dem weißen Licht der Sonne, das durch Regentropfen in alle vorhandenen Lichtfarben zerlegt wird.
Diese Tropfen schweben wie kleine Prismen in der Atmosphäre. Sie brechen das Licht und welch ein Wunder, es zeigt sich ein Regenbogen mit seinen 7 Farben am Himmel.

Farbe sehen wir also dann, wenn ein Teil des Sonnenlichtes von einem Gegenstand reflektiert auf unser Auge trifft. Dieser Gegenstand wird in dem Moment zu einer Lichtquelle, von der das Sonnenlicht in unser Auge gelenkt wird. Im Auge wird die Energie des Lichtes in elektrische Energie umgewandelt.

Farbe hängt also vom Lichteinfluss und der Oberfläche ab. Da wird es wieder sehr komplex.

Aber kommen wir jetzt mal zu Ihnen.
Ich bin mir sicher im Laufe Ihres Lebens haben Sie sich ein Konzept zurechtgelegt.
Das sind meinen Lieblingsfarben. Diese Farben passen zu mir. 
Wir sind es gewohnt Farben auf unsere ganz persönliche Art zu sehen und automatisch mit unserem Farbkonzept abzugleichen:
Gefällt -oder- gefällt nicht.
Das passiert in einem Bruchteil von einer Sekunde.
Das bedeutet auch, dass wir gar nicht unvoreingenommen aus dem großen Angebot der Farben wählen.

Wie vorprogrammiert wir mit Farbe umgehen, zeigt sich auch in kulturellen Bewegungen. Die Farbe schwarz wird in vielen Nationen zur Beerdigung getragen, in Japan und China drückt man Trauer in Weiß aus.

Zeitgeistes ist ein anderes Phänomen, dass bestimmte Farben plötzlich in der Masse beliebt werden. Ein Trend hat sich etabliert. Plötzlich lieben alle schwarz.
Ich hab mich immer gewundert warum mir plötzlich eine Farbe gefällt, die ich vorher nicht angeschaut habe. So ein Trend macht sichtbar wie unbewußt wir auf äußere Einflüsse reagieren.


Farben zu spüren haben wir nicht gelernt 



Zu spüren heißt für mich eine Schritt tiefer zu gehen. Weg von dem was da draußen passiert.
Das ist zu vergleichen mit einer Reise in ein unbekanntes Land. Wir haben vielleicht schonmal etwas gehört von diesem Land und auf Fotos sieht es wirklich bezaubernd aus. Doch wenn wir selbst in das Land reisen und die exotischen Gerüche, die Begegnung mit Menschen, das flimmern der Luft in der Hitze, die fremden Geräusche erleben, erst diese komplexe Erfahrung unserer Sinne hinterlässt einen intensiven Geschmack. Der gehört dann zu uns.

Jede Farbe schickt über ihre Wellenlänge eine spezifische Energie zu Ihnen. Sie sehen z.B. Blau. Die mit Blau verknüpften Emotion werden synchron ausgelöst.
Was genau Sie fühlen, hängt von Ihrer persönlichen gespeicherten Erfahrung ab. Vielleicht hatten Sie mal einen traumhaften Urlaub in der Karibik. Das Blau erinnert Sie an das Meer dort, und eine entspannende Welle geht durch Ihren Körper.

Wussten Sie schon, dass der Körper ein Energiesystem hat? Jetzt sind wir bei den Chakren angekommen.

Die Chakren und ihre Bedeutung

Das Wissen um die Chakren kommt aus Indien. Der Begriff stammt aus dem Sanskrit und heißt übersetzt „Kreis“ oder „Rad“. Die Chakren werden daher auch als Energieräder bezeichnet.
Es gibt sieben Hauptchakren. Sie liegen entlang der Wirbelsäule und strahlen ihre Energie nach oben und unten bzw. nach vorne und hinten ab. Ich stelle sie mir wie eine Scheibe aus Licht vor, deren Strahlkraft über meine körperliche Begrenzung hinaus geht.

Und was haben jetzt die Chakren mit Farben zu tun? 

Jedes der 7 Chakren strahlt in einer Farbe. Und es kommt noch besser. Die Chakren zeigen wie der Regenbogen das vollständige Farbspektrum. Mit anderen Worten, sowohl die Chakren, als auch der Regenbogen enthalten jede Farbe, die wir mit unserem bloßen Auge sehen können. Sogar die Reihenfolge ist identisch.

Sie haben gerade gelesen, dass der Regenbogen Lichtschwingung ist. Ist es nicht wundervoll, dieses Licht in unserem Körper wiederzufinden. Das alleine zeigt mir, wie sehr uns Farben energetisch beeinflussen und wie sensibel wir darauf reagieren.

Jedes Chakra steht für eine psychologische Qualität. Auch hier findet sich ein Gleichklang zur Farbwirkung.

Die unteren Chakren, deren Energien langsamer schwingen, stehen mit den Grundbedürfnissen und Emotionen des Menschen in Verbindung.
 
Die feineren Energien der oberen Chakren entsprechen den höheren geistigen und spirituellen Bestrebungen und Fähigkeiten des Menschen.

Das Herzchakra ist das Zentrum. Es verbindet die unteren mit den oberen Energien.
Sind alle Chakren in der Balance sind wir gesund und vital. 

Hier ein erster Einblick, für welche Energien die verschiedenen Chakren stehen

Jedes Chakra steht für einen bestimmten Aspekt in unserem Leben. Ist ein Chakra aus der Balance, spüren wir das im Leben. Wir haben ein bestimmtes Probleme, dass einfach nicht verschwindet. Die Infos zu den Chakren zeigen Ihnen, um welchen Bereich im Leben es sich handeln könnte.

  • Das Wurzelchakra ist die Verbindung zu Mutter Erde. Hier sitzt unser Urvertrauen. Es ist die Basis des Chakra-Systems.
  • Das Sakralchakra steht für Kreativität und für Lebensfreude. Es ist mit dem emotionalen Körper und der Sinnlichkeit verbunden.
  • Das Solarplexuschakra symbolisiert das Zentrum unserer Energie. Hier geht es um machtvolles Sein. Es steht für die Entwicklung des Ichs und welchen Platz wir in der Gesellschaft einnehmen.
  • Das Herzchakra steht für bedingungslose Liebe, Mitgefühl und Güte. Hier kann jede emotionale Verletzung geheilt werden. Es verbindet die 3 Unteren mit den 3 oberen Chakren.
  • Das Kehlkopfchakra ist das Zentrum der Kommunikation. Es steht für die menschliche Fähigkeit Bedürfnisse, Emotionen und Visionen mit Worten auszudrücken.
  • Das Stirnchakra steht für Intuition, übersinnliche Wahrnehmung und Erkenntnis. Es ist die Verbindung zwischen Körper und Geist. Es ist mit spirituellem Wachstum und einer positiven Einstellung zum Leben verbunden.
  • Das Sahasrara Chakra befindet sich oberhalb des Kopfes. Es ist nach oben geöffnet und verbindet uns mit dem Göttlichen. Es ist der Sitz der Spiritualität und der Erleuchtung.

Wenn wir anfangen uns intuitiv mit Farbe zu beschäftigen, wirkt das natürlich auch auf unser Energiesystem. Gerade wenn es darum geht, unterstützende Farben für unser Wohlbefinden zu finden, ist es wichtig die Chakren im Auge zu behalten.
Bei Frauen ist z.B. das Halschakra oft verschlossen. Das fühlt sich dann wie ein Kloß im Hals an. Wir schaffen es einfach nicht zu sagen wie sehr uns das nervt. Dann schlucken wir die Emotion. Dass kann dann entweder zu einem Magengeschwür oder zu einer explosiven Reaktion führen. Frau explodiert bei einer Kleinigkeit und wird dann nicht ernst genommen. Zicke eben.

An der Stelle noch kurz etwas erklärendes zur Schwingung der Chakren. Wie bei den Farben schwingt Lila, die Farbe des Kronenchakras höher als das Rot des Wurzelchakras. So kann die Reihe der Chakren auch als Aufstieg in höherer Bewußtseinebenen verstanden werden. Aber das ist nochmal ein ganz neuer Bereich und erstmal gar nicht wichtig.

Farben und ihre Bedeutung

Ich beschreibe hier die Farben mit meinen eigenen Worten und vielleicht denken Sie manchmal, nee, dass interpretiere ich anders. Hören Sie auf Ihr Gefühl. Wir haben ja schon über die subjektive Farbwahrnehmung gelesen.

Sehen Sie die Basisaussagen als eine erste Orientierung. Aber die wirkliche Beziehung zu Farben bauen Sie mit eigenen Erfahrungen auf. Indem Sie sich mit Farbe intensiver beschäftigen, erfahren Sie, was tatsächlich für Sie zutrifft.

Deswegen die Einladung von mir, mit den 7 Übungen einen Schritt weiter zu gehen. Ihre Offenheit lohnt sich.
Die richtigen Farbe bringen frische Energie in Ihr Leben und laden Ihren Akku auf. Nutzen Sie das Potential als Extra Plus für Ihr tägliches Wohlbefinden.

Rot wirkt anregend, feurig und kraftvoll

  • Zugleich ruht diese Farbe in sich und wirkt dadurch Selbstbewusst.
  • Sie pulsiert und verströmt Wellen von Energie.
  • Rot fordert uns auf zu handeln und uns zu verändern.
  • Bei Rot dreht sich alles um Leidenschaft, Energie und Gefahr.

Orange steht für den kreativen Ausdruck 

  • Wie ein intensiver Sonnenuntergang über dem Meer verströmt orange eine wohlige Wärme.
  • Das Licht von Gelb und die Kraft von Rot verbinden sich, um unsere Lebenskraft zu beleben.
  • Orange weckt unsere fröhliche Seite.
  • Spielerisch drücken wir uns frei aus.

Diese Farbe lässt uns Sonne auf der Haut spüren

  • Sie nährt uns mit ihrem Licht.
  • Wir fühlen uns unbeschwert und freudig mit einem Lächeln auf den Lippen.
  • Sie schenkt uns Energie, um konzentriert und mit Leichtigkeit unsere Herzensangelegenheiten umzusetzen.
  • Wir sind sensibilisiert für unsere Bedürfnisse und sorgen gut für uns. Sie stärkt unser Selbstwertgefühl.
  • Das stimmt uns positiv und wir entscheiden spontan.

Mit Grün verbinden wir Wachstum, Vitalität und Fülle

  • Die Energie von Himmel und Erde wirken zusammen. Daraus entsteht das Grün lebendiger, gesunder Vegetation.
  • Voller Energie handeln wir enthusiastisch und spontan.
  • Es entspannt uns, zentriert unsere Mitte, wir fühlen uns im Gleichgewicht.
  • Grün, die Farbe der Wiedergeburt und des neuen Lebens.

Blau symbolisiert die Freiheit des Geistes

  • Wenn wir an blau denken, sehen wir einen blauen Himmel oder das Meer vor unserem inneren Auge.
  • Blau lässt es weit und still werden, es beruhigt. Wir kommen leichter in eine friedvolle Stimmung.
  • Sie öffnet in uns einen Raum von Möglichkeiten. Wir finden den Mut gewohntes hinter uns zu lassen.
  • Die Schwingung von blau nährt unserer Vision.
  • Wir vertrauen auf unsere Kraft und können frei kommunizieren.

Violett ist eine mystische Farbe

  • Sie kann geheimnisvoll wirken, strahlt aber auch erhabene Ruhe aus.
  • Sie steht für Kreativität und Spiritualität.
  • Die Energie von Violett begleitet uns in die Halle des Seins, dem ruhenden Pol in uns.
  • Umgeben von dieser hohen Schwingung fällt es uns leichter, unser wahres Wesen zu erkennen.

Der Farbton macht den Unterschied

In meinem Beruf als Modedesignerin und Kreativ Direktor gehörte es zu den entscheidenden Aufgaben, genau die richtigen Farben zu bestimmen. Das Farbkonzept der nächsten Kollektion musste sitzen. Und weil ich so oft mit den kleinen Papierecken vom Fenster und wieder in ein anderes Zimmer gegangen bin, weiß ich wie sensibel einen Farbnuance ist.
Eine Nuance anders macht den Unterschied. Es ist also wichtig, etwas mehr über den Farbton zu erfahren.

Farbtöne entstehen, durch das Mischen von Farben. Wichtig zu wissen ist:

  • Es gibt kalte und warme Farben
  • Weiß und Schwarz sind wichtige Zutaten  

Verschiedene Tönungen und Schattierungen erreichen Sie:

  • wenn Sie Farbe untereinander mischen. Aber Achtung, je mehr Farben zusammenkommen, umso schlammiger wird das Ergebnis.
  • wenn Sie mit Weiß aufhellen
  • wenn Sie mit Schwarz abdunkeln

Farben mit schwarz mischen

Es braucht nur ein wenig schwarz um eine Farbe zu ändern.

Vorsicht beim Beimischen von schwarz. Es schluckt regelrecht die andere Farbe.

Farben mit weiß mischen

Sie brauchen viel weiße Farbe, um eine andere Farbe aufzuhellen.

Wenn Sie einen zarten, pastelligen Ton mischen wollen, nehmen Sie Weiß und geben ein wenig des anderen Farbtones dazu. Es genügt schon eine kleine Menge Rot, um einen Rosa Ton zu bekommen.

In der Farblehre werden Farben in warme und kalte Töne eingeteilt.
Aber Achtung! Die Bezeichnung kühl und warm sind relativ. Es gibt zum Beispiel ein kühles Rot und ein warmes Rot.
Je nachdem ob Sie mehr Orange beigemischt haben, ist es ein warmes Rot. Während Rottöne mit mehr lila und blauen Untertönen kühl wirken.

Das lernen Sie ganz schnell beim Farbe mischen. Für später ist das eine wichtige Unterscheidung. Denn in der Regel passen die warmen Töne zusammen sowie auch die kühlen Töne zusammen harmonieren.

Farben beeinflussen Ihre Emotionen und Ihre Laune

Wie eine Farbe auf Sie wirkt und welche Emotionen dass bei Ihnen erzeugt, hängt ganz von Helligkeit, Schattierung oder Tönung ab.

Warme Farben

Rot, Orange und Gelb sind warme Farben. Diese Wärme macht uns oft glücklich, stimmt uns optimistisch und wir fühlen uns voller Energie. Sie können auch Aufmerksamkeit erregen und Gefahr signalisieren.

Kühle Farben

Die kühlen Farben sind Grün, Blau und Lila. Sie sind in der Regel beruhigend und besänftigend.

Fröhliche Farben

Fröhliche Farben sind leuchtende, warme Farben wie Gelb, Orange, Pink und Rot. Pastellfarben wie Pfirsich, helles Pink oder Zartlila können ebenfalls einen positiven Effekt auf unsere Stimmung haben. Je leuchtender und heller eine Farbe, umso optimistischer fühlen wir uns.

Beruhigende Farben

Kühle Farben wie Blau und Grün wirken beruhigend. Dazu gehören auch neutrale Farben wie Weiß, Beige und Grau.
Pastellfarben in kühlen Tönungen wie Hellblau, Zartlila und Maigrün haben eine entspannende Wirkung.

Belebende Farben

Kräftige Farben wie Königsblau, Türkis, Magenta und Smaragdgrün können ebenfalls einen stimulierenden Effekt haben und uns erfrischen und beleben.

Uns ist es in den meisten Fällen gar nicht bewusst, wie stark Farben auf unsere Emotionen einwirken. Und das hier beschriebene ist auch nur eine grobe Landkarte. Menschen haben Vorlieben, die jede pauschale Beschreibung außer Kraft setzt.

Farbstories, die inspirieren 

Aber jetzt zu Ihnen
Mit 7 Tipps raus aus dem Kopf, rein ins Fühlen 

Das erste was Sie tun sollten: Nehmen Sie sich Zeit!
Aktivieren Sie Ihre Sinne mit einem schönen Strauß Blumen oder entspannender Musik. So kommen Sie einfacher ins spüren. Denn jetzt ist Ihre Intuition gefragt. 
Um eine neue Sichtweise und mehr Vertrauen im Umgang mit Farbe zu bekommen, braucht es Ihre Aufmerksamkeit. Bauen Sie eine echte Beziehung auf, indem Sie Farbe fühlen.  Wir nehmen Farbe z.B. auch über die Haut wahr.
 
Und das sind meine Empfehlungen:

TIPP 1

Mischen Sie ganz entspannt. Was ich als Kind geliebt habe, ist mein erster Tipp für Sie. Ich sehe mich noch ganz versunken Farbe mischend am Esstisch sitzend. Viele Blätter Papier habe ich mit Pinselstrichen bemalt, bis meine Mutter mich vertrieben hat, weil es Abendbrot gab.
Genau da habe ich das Gefühl fürs Mischen von Tönen gelernt. Ein bißchen mehr Blau, ein Klecks Gelb und noch Weiß dazu…..
Deswegen gibt es auch das Seidentuch Easy Square. Jede Variante hat einen anderen Farbton. Es sind alles Unikate.

Was Sie brauchen:
– ein Farbkasten
– ein Block Papier
– Pinsel
– Deckweiß

Und schon können Sie sich auf den nächsten Sonntag freuen. Das wird schön entspannt, wenn Sie zuschauen, was Farben so miteinander machen.

TIPP 2

Legen Sie sich ein schönes Notizbuch zu. Fangen Sie an ganz locker aufzuschreiben, welche Emotionen und Gedanken zu bestimmten Farben auftauchen. Starten Sie mit den Farben des Regenbogens. Vielleicht haben Sie zu bestimmten Farben eine Geschichte erlebt.

Ich kann mich noch an ein Weihnachten in meiner Kindheit erinnern, da konnte ich durch die Milchglasscheibe der Türe ein wundervolles rosa sehen. Ich dachte, dass muß das Christkind sein. Die Überraschung war, dass meine großen Schwestern mein Zimmer renoviert hatten. Die pinken Vorhänge haben diesen Eindruck gemacht. Aber ich war noch lange selig mit dem Gedanken ans Christkind.

Dieses Notizbuch wächst und gibt Ihnen ein persönliches Farben Feedback. Es wird Ihnen später bei so mancher Farbentscheidung helfen. Sie werden positiv mit Farbe umgehen. Negative Erinnerungen lösen sich auf, wenn Sie bewußt gemacht werden. So können Sie wieder frei aus dem vollen Schöpfen.

Was Sie brauchen:

– Notizbuch

TIPP 3

Was sind ganz aktuell Ihre größten Probleme und Herausforderungen? Was für eine Energie würde Ihnen gut Tun?
Lesen Sie nochmal die Wirkung der Farben und der Chakren.
Umgeben Sie sich mit den Farben, die positiv auf Ihr Problem wirken.

Was Sie brauchen:
– Tücher oder Decken

TIPP 4

Sammeln Sie Farben aus Magazinen und erstellen Sie damit ein Moodboard. Ein Moodboard ist wie eine Collage gemacht. Sie verwenden alles, was Ihnen zum Thema Farbe gefällt. Schneiden Sie es aus und kleben Sie es auf den Karton. Bitte ganz kreativ sein.
Sie können dazu auch meine Farbstories ausdrucken oder aus dem Baumarkt Farbfächer verwenden (in der Abteilung für Wandfarbe zu finden).
Sie machen damit sichtbar, was Ihnen gefällt. Das spiegelt Ihnen zurück, was gerade Ihre Lieblingsfarben sind und Sie können es später als visuelles Statement für Ihre Entwicklung verwenden.
 
Was Sie brauchen:
– A3 Karton als Moodboard
– Farbmaterial auf Papier
– Schere
– Kleber

TIPP 5

Kaufen Sie sich ganz tolle Filzstifte. Nicht diese 6 Stück in der Packung mit den Basisfarben. Es gibt ein breites Angebot. Sie werden sicher im Schreibwarenladen fündig.
Dann kombinieren Sie wild drauf los. Ein karierter Notizblock macht auch Spaß. Da können Sie die Kästchen mit Muster ausfüllen.
Mit dieser Übung erleben Sie, wie die Farben miteinander wirken. ein schöner Nebeneffekt – es entspannt.

Was Sie brauchen:
– karierter oder weißer Block
– Filzstifte in Farben, die Ihnen so richtig gut gefallen

TIPP 6

Gehen Sie regelmäßig raus in die Natur.
Lassen Sie sich auf die Farben der Jahreszeiten ein. Ein grün im Frühjahr sieht anders aus, als im Sommer. Das Blau des Meeres verändert sich mit der Tageszeit.
Lassen Sie das viele Grün auf sich wirken.
Nehmen Sie Ihr Notizbuch mit. Dort sammeln Sie Ihre Erkenntnisse.

Diese Übung sensibilisiert Ihre Wahrnehmung für die vielen Nuancen der Farben.

TIPP 7

Auf Pinterest finden Sie wundervolle Anregung für Farbkombinationen. Lassen Sie sich von professionellen Designern inspirieren. Es gibt eine riesige Auswahl an Farbpaletten von Designern aus aller Welt. Suchen Sie dafür einfach nach Phrasen wie „Summer Colour Palette“ oder auch „Inspirational Colour Palette“. Sie können sich verschiedene Boards z.B. Farben für Zuhause oder für Kleidung anlegen. Dann sammeln Sie Ihre persönliche Farbpalette zusammen.

Die Seite Color Hunt, bietet eine endlose Palette and Farbkombinationen an. 

Viel Spaß beim Farbsurfen.

Ein hoch auf Ihre Intuition

Ihre Intuition und ein erster Einblick in die Farblehre sind eine gute Mischung, um ganz spielerisch Farben für sich zu erfahren. Das Wissen um Farbe ist ein archetypisches Wissen. Dieses Potential ist in Ihren Genen gespeichert und wartet darauf entschlüsselt zu werden.

Damit Sie sagen können: Unsicher war gestern.
Ich weiß jetzt welche Farben zu mir passen und was mich energetisch unterstützt – für mein Zuhause und für meine Kleidung.

Dieses komplexe Thema lässt bestimmt noch Fragen offen. Fragen Sie ruhig, ich freue mich eine Antwort für Sie zu finden.

Teilen Sie gerne Ihre Erfahrung mit mir. Ich freue auf Ihre Erkenntnisse.